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		<title>Heimatbuch Meilen 2023 im Zeichen von Verkehr und Mobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Heimatbuch Meilen widmet seinen Schwerpunkt dieses Jahr der Frage, wie sich der Verkehr und die Mobilität der Bevölkerung auf die Gemeinde Meilen ausgewirkt haben. Die verschiedenen Beiträge beleuchten die historische und aktuelle Verkehrsplanung; der Einfluss von Verkehrswegen auf das Siedlungsbild aber auch von Projekten, die zwar geplant, aber nie realisiert wurden. Meilemer:innen beschreiben ihre...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Das Heimatbuch Meilen widmet seinen Schwerpunkt dieses Jahr der Frage, wie sich der Verkehr und die Mobilität der Bevölkerung auf die Gemeinde Meilen ausgewirkt haben. Die verschiedenen Beiträge beleuchten die historische und aktuelle Verkehrsplanung; der Einfluss von Verkehrswegen auf das Siedlungsbild aber auch von Projekten, die zwar geplant, aber nie realisiert wurden. Meilemer:innen beschreiben ihre liebsten Fusswege und eine Meilemerin beschreibt den Wandel ihrer Gemeinde, wie sie ihn in den letzten 50 Jahren wahrgenommen. Zusätzlich bereichern selbstverständlich viele weitere Beiträge das Heimatbuch Meilen 2023, zum Beispiel zum traditionsreichen Grümpelturnier, zum Jubiläum des Chores SingingSparrows und viele mehr Die Besprechung des neuen Heimatbuches finden Sie hier: <a style="color: #ffffff;" href="https://www.heimatbuch-meilen.ch/das-heimatbuch">Heimatbuch-Meilen_2023</a>. Mit demselben Link können Sie das Buch auch bestellen.</span></p>
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		<title>Schwanden: Kompetenz in Krisenkommunikation unter Beweis gestellt.</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 10:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August 2023 donnerten in der sogenannten Wagenrunse 30&#8217;000 m3 Geröll und Schlamm ins Tal. Rund 100 Menschen mussten evakuiert werden, 40 Menschen werden nie mehr in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehen können. Hans-Rudolf Galliker ist seit über 10 Jahren Mitglied der Gemeindeführungsorganisation Glarus Süd und dort zuständig für die Kommunikation in ausserordentlichen Situationen. Eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #1a1a1a;"><span style="color: #ffffff;">Im August 2023 donnerten in der sogenannten Wagenrunse 30&#8217;000 m3 Geröll und Schlamm ins Tal. Rund 100 Menschen mussten evakuiert werden, 40 Menschen werden nie mehr in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehen können. Hans-Rudolf Galliker ist seit über 10 Jahren Mitglied der Gemeindeführungsorganisation Glarus Süd und dort zuständig für die Kommunikation in ausserordentlichen Situationen. Eine solche Situation war nun gegeben. Seit dem 29. August 2023 ist Hansruedi Galliker zusammen mit einem kleinen Team für die Kommunikation rund um die Rutschung Wagenrunse verantwortlich. Mit zahlreichen Updates wird die Bevölkerung über die Entwicklung auf dem Laufenden gehalten und zu Informationsanlässen eingeladen. Die Medien werden regelmässig zu Medienanlässen begrüsst. Die kompetente Kommunikation und Information hat viel zur Beruhfigung der Situation beigetragen. Die Rutschung in Schwanden mit ihren verheerenden Auswirkungen für viele Personen gehört zu den schlimmsten Schadensereignissen der Schweiz in den letzten Jahren. Die Situation ist noch lange nicht bewältigt. Über Weihnachten Neujahr kamen nochmals rund 15&#8217;000 m3 Schlamm, Wasser und Geröll den Hang hinunter. Noch werden jederzeit über 40&#8217;000 m3 erwartet. Die Kommunikation und Information bleiben deshalb äusserst anspruchsvoll. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass die Bevölkerung und die Medien zeitnah und kompetent informiert werden.</span><br />
</span></p>
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		<title>Eine neue Geschichte für Meilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meilen ist eine sehr geschichtsinteressierte und geschichtsbewusste Gemeinde. Das erkennt man unschwer unter anderem am beleibten Heimatbuch Meilen. Die letzte Ortsgeschichte, von Peter Kummer und Peter Ziegler verfasst, ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Inhaltlich noch immer ausgezeichnet und für die Geschichte Meilens massgebend, entspricht sie nicht mehr den Lesegewohnheiten der Meilemerinnen und Meilemer....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2024/01/29/eine-neue-geschichte-fuer-meilen/">Eine neue Geschichte für Meilen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #e8e8e8;">Meilen ist eine sehr geschichtsinteressierte und geschichtsbewusste Gemeinde. Das erkennt man unschwer unter anderem am beleibten Heimatbuch Meilen. Die letzte Ortsgeschichte, von Peter Kummer und Peter Ziegler verfasst, ist inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Inhaltlich noch immer ausgezeichnet und für die Geschichte Meilens massgebend, entspricht sie nicht mehr den Lesegewohnheiten der Meilemerinnen und Meilemer. Auch sind die letzten 30 Jahre von Meilens Ortsgeschichte darin noch nicht aufgebarbeitet. Wir haben deshalb den Auftrag bekommen, eine neue, kompakte Ortsgeschichte zu verfassen. In einem rund 150 Seiten umfassenden Buch und einer dazugehörenden Online-Version wird die Ortsgeschichte Meilens auf sehr attraktive Weise aufgezeichnet. Wir sind sehr stolz auf diesen Auftrag und auf das Vertrauen, das die Gemeinde Meilen in uns setzt.</span></p>
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		<title>Turbenthal &#8211; 1200 Jahre Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 08:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 825 unserer Zeitrechnung wurde die Gemeinde Turbenthal das erste Mal in einer Urkunde erwähnt. Seither sind bald 1200 Jahre vergangen. Die Gemeinde hat uns beauftragt, die 1200 Jahre währende Geschichte der Zentrumsgemeinde im Tösstal aufzuarbeiten. Es entsteht ein spannendes und vielfältiges Buch, das von den ersten menschlichen Spuren bis in die Gegenwart reicht....</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Im Jahr 825 unserer Zeitrechnung wurde die Gemeinde Turbenthal das erste Mal in einer Urkunde erwähnt. Seither sind bald 1200 Jahre vergangen. Die Gemeinde hat uns beauftragt, die 1200 Jahre währende Geschichte der Zentrumsgemeinde im Tösstal aufzuarbeiten. Es entsteht ein spannendes und vielfältiges Buch, das von den ersten menschlichen Spuren bis in die Gegenwart reicht. Die vielfältige Geschichte Turbenthals, geprägt von vielen Blütezeiten aber auch krisenhaften Perioden, wird in ein Buch gegossen, das von zahlreichen spannenden, vielfältigen, ernsten aber auch unterhaltsamen Geschichten geprägt ist.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2024/01/29/turbenthal-1200-jahre-geschichte/">Turbenthal &#8211; 1200 Jahre Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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		<title>Landi mittlerer Zürisee &#8211; eine Genossenschaft mit Tradition und Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 07:51:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landi mittlerer Zürisee feierte 2023 ihren 150. Geburtstag. In diesen 150 Jahren hat sie mehr als einmal bewiesen, dass sie in einem äusserst umkämpften Markt mehr als gut bestehen kann. Mit Prima-Läden in Meilen, Uetikon am See, Zumikon und Herrliberg ist sie ein wichtiger Anbieter erstklassiger Lebensmittel &#8211; davon viele aus der Region. Abgerundet...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2024/01/29/landi-mittlerer-zuerisee-eine-genossenschaft-mit-tradition-und-zukunft/">Landi mittlerer Zürisee &#8211; eine Genossenschaft mit Tradition und Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #ffffff;"><span style="color: #ffffff;">Die Landi mittlerer Zürisee feierte 2023 ihren 150. Geburtstag. In diesen 150 Jahren hat sie mehr als einmal bewiesen, dass sie in einem äusserst umkämpften Markt mehr als gut bestehen kann. Mit Prima-Läden in Meilen, Uetikon am See, Zumikon und Herrliberg ist sie ein wichtiger Anbieter erstklassiger Lebensmittel &#8211; davon viele aus der Region. Abgerundet wird das Sortiment durch den Landi-Laden in Meilen, der alles für den Garten und landwirtschaftliche Bedürfnisse anbietet. Auch ein wertvolles Liegenschaftenportfolio gehört zum Vermögensbestand der Genossenschaft. Durch ihre Strategie, seit 2020 nicht mehr auf die Marke VOLG sondern auf die Marke PRIMA zu setzen, hat sie sich für den enormen Wettbewerb im Lebensmittelmarkt mehr Bewegungsfreiheit und damit ein gutes Stück Zukunft geschaffen. Wir durften für die Landi mittlerer Zürisee nicht nur das Jubiläumsbuch &#8222;150 Jahre Landi mittlerer Zürisee: Eine Genossenschaft, ihre Geschichte und Zukunft&#8220; verfassen, sondern auch einen gleichnamigen Film produzieren. Der Film kann hier angeschaut werden: </span><a style="color: #ffffff;" href="https://landi.swiss/de-CH/cooperative/landi-mittlerer-zurisee"><span style="color: #ffffff;">&#8222;Film</span>_Landi_mittlerer_Zürisee&#8220;.</a></span><br />
</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2024/01/29/landi-mittlerer-zuerisee-eine-genossenschaft-mit-tradition-und-zukunft/">Landi mittlerer Zürisee &#8211; eine Genossenschaft mit Tradition und Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kommunikation schafft Vertrauen &#8211; das Beispiel Weisslingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 08:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunalpolitik gelingt nur dann, wenn die Bevölkerung Vertrauen in das Handeln der Behörden hat. Weisslingen hat dieser Tage gezeigt, was das konkret heisst. Weisslingen möchte seine heute vier Kindergärten an einem einzigen Standort konzentrieren. Was vor einigen Monaten noch heftige Reaktionen auslöste, scheint heute auf Verständnis zu stossen. Nicht zufällig: Die Weisslinger Behörden haben seriös...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/11/24/kommunikation-schafft-vertrauen-das-beispiel-weisslingen/">Kommunikation schafft Vertrauen &#8211; das Beispiel Weisslingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><em>Kommunalpolitik gelingt nur dann, wenn die Bevölkerung Vertrauen in das Handeln der Behörden hat. Weisslingen hat dieser Tage gezeigt, was das konkret heisst.</em></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Weisslingen möchte seine heute vier Kindergärten an einem einzigen Standort konzentrieren. Was vor einigen Monaten noch heftige Reaktionen auslöste, scheint heute auf Verständnis zu stossen. Nicht zufällig: Die Weisslinger Behörden haben seriös geplant und sorgfältig und gut orientiert. Die kleine Gemeinde zählt knapp 3&#8217;400 Einwohnerinnen und Einwohner. Rund um das Kerndorf liegen verschiedene Weiler, die ebenfalls zur Gemeinde gehören. Derzeit führt Weisslingen noch drei dezentrale Kindergärten. Um diese Kindergärten zu betreiben, braucht es eine teilweise komplexe Logistik, denn nicht immer wohnen die kleinen Kinder dort, wo ein Kindergarten steht. Zudem entsprechen die Lokale nicht den Anforderungen, die der Lehrplan 21 an heutige Schulräume stellt. Es wären umfangreiche Investitionen in alle Kindergärten nötig.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Zuerst verworfen – jetzt zugestimmt</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Bereits 2016 hat die Schulpflege entschieden, die drei Kindergärten an einem einzigen Standort zu konzentrieren. Das Vorhaben stiess damals auf harsche Kritik und der Projektierungskredit für den geplanten Neubau wurde an einer Gemeindeversammlung verweigert. Nun hat die Gemeinde zusammen mit der Schule das Projekt erneut in Angriff genommen – und es sieht danach aus, als ob sich eine Mehrheit der Weisslingerinnen und Weisslinger diesmal für das Projekt aussprechen. Wieso?</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Dialog als Basis für Vertrauen</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Behörden konzentrieren sich in ihrer Arbeit mit Vorteil auf die drei Säulen Strategie, Controlling und Kommunikation. Mit der Entwicklung von Strategien in den unterschiedlichsten Bereichen stellen Sie die Weichen für die Zukunft der Gemeinde und der Schule. Durch ein gutes Controlling stellen sie sicher, dass die Umsetzungsqualität und der Zeitplan stimmen und dass alles bezahlbar bleibt. <strong>Mit einer klugen Kommunikation erklären Sie der Bevölkerung nicht nur das «Was», sondern auch das «Wieso» &#8211; und sie suchen den Dialog.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Die Gemeinde Weisslingen hat genau das getan. Zunächst sah die Bevölkerung, dass die Schulraumsituation ungemütlich wurde. Raumknappheit musste mit verschiedenen Provisorien überwunden werden. Nach der Neuauflage des Projektes «Zentraler Kindergarten» genehmigte die Gemeindeversammlung im Februar 2021 einen Projektierungskredit. Eine breit abgestützte Kommission unter Gemeinde-Vizepräsident Pascal Martin und einer erfahrenen Planerin nahm die Arbeit auf. Im November 2021 präsentierten der Gemeinderat, die Schulpflege und die Planerin das Projekt der Öffentlichkeit. Sie überzeugten. Widerspruch oder kritische Anmerkungen fanden kaum statt.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Ein Plus an Kommunikation</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Pascal Martin betont: «Üblich sind solche Veranstaltungen bei uns nicht. Aber wir wollten frühzeitig das Gespräch mit der Bevölkerung und vor allem möglichen Kritikerinnen und Kritikern suchen.» Die Resonanz auf den Infoabend war bescheiden. Etwas mehr als ein Dutzend Weisslingerinnen und Weisslinger nahmen daran teil. «Ich bin nicht enttäuscht», betont Pascal Martin. «Uns war es wichtig, die Möglichkeit zum Gespräch zu schaffen. Diese haben einige Leute genutzt und das ist gut so.». Der Abend verlief weitgehend harmonisch; die Zustimmung zum Projekt war spürbar.</span></p>
<hr />
<p><span style="color: #ffcc00;"><strong>Strategisch kommunizieren mit dem 6K-Kommunikationsmodell</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffcc00;"><strong>Suchen Sie Tipps, wie Sie Ihre Kommunikation optimieren können? In meiner Broschüre «New Public Communications. Glaubwürdig kommunizieren in Gemeinden» (Link: <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/05/19/new-public-communications-glaubwuerdige-kommunizieren-in-gemeinden/">Broschüre_New Public Communications</a>),</strong> erschienen im VZGV-Verlag, habe ich aufgezeigt, wo ich bei der Kommunikation von Schulen und Gemeinden den Hebel ansetzen würde. Auf dem Merkblat<strong>t <a href="https://www.gallikerkom.ch/wp-content/uploads/2021/11/Glaubwürdige_Kommunikation.pdf">Glaubwürdige_Kommunikation</a> </strong>habe ich das Wichtigste zusammengefasst. Übrigens: Die Gemeinde Weisslingen zählt nicht zu unseren Mandanten. Gut kommuniziert haben die Behörden gleichwohl.</span></p>
<hr />
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Fundierte Arbeit und «Reden darüber»</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Wieso war nun alles anders als vor vier Jahren? Einerseits hat sicher die Zeit für das Projekt gearbeitet. Die Provisorien machten den Handlungsbedarf bei den Kindergärten sichtbar. Zweitens leistete die strategische Kommission gute Arbeit. «Wir konnten aufzeigen, weshalb ein zentraler Kindergarten gegenüber drei dezentralen von Vorteil ist», betont Pascal Marti. Drittens konnte die Gemeinde darlegen, dass der neue Kindergarten fast zum Nulltarif gebaut werden kann. «Wir haben die Verkaufsmöglichkeiten der drei Kindergartengebäude seriös geprüft. Der Erlös dürfte in etwa in der Höhe der Kosten für den Neubau liegen», betont Pascal Marti. Und viertens haben Gemeinde und Schule die direkte Kommunikation mit der Bevölkerung nicht gescheut. Das schafft Vertrauen. Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Im Sommer 2022 stimmt die Bevölkerung Weisslingens über den Baukredit an der Urne ab. Aber Pascal Marti ist zuversichtlich: «Ich glaube, dass dieser Kredit bewilligt wird. Die Stimmung ist eine ganz andere als vor vier Jahren.»</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Der Fall Weisslingen ist unspektakulär, natürlich. Aber er zeigt auf, wie wertvoll es ist, wenn Gemeindebehörden genügend Ressourcen sowohl in das strategische Arbeiten wie auch in die Kommunikation investieren &#8211; zumal insbesondere die Konzentration auf die wichtigen Tätigkeitsgebiete die kommunale Behördenarbeit so spannend macht. Die Gründe für den Bau eines zentralen Kindergartens waren 2016 nicht anders als im November 2020. Aber damals war die Bevölkerung noch zu wenig vorbereitet und involviert. Das öffnete den Kritikerinnen die Möglichkeit, das Projekt zu Fall zu bringen. Nun haben Gemeinde und Schule viel in die strategische Planung investiert. Sie haben Ziele formuliert und aufgezeigt, wie diese erreicht werden können. Die Vorteile eines zentralen Kindergartens konnten so aufgezeigt werden. Sie haben anschliessend Möglichkeiten zum Dialog geschaffen. Der Infoabend wurde zwar nur schwach besucht – aber es wird niemand sagen können, die Gemeinde und die Schule seien dem Gespräch ausgewichen. Nun braucht es noch einen guten beleuchtenden Bericht und Infos auf der Webseite. Dann wird das Vorhaben voraussichtlich mit deutlichem Mehr genehmigt.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Eine gute Kommunikation für Glaubwürdigkeit und Erfolg ist nicht ganz gratis zu haben. Sie benötigt mindestens eine gewisse Investition an Zeit – und manchmal auch an etwas Geld. Aber in eine glaubwürdige Kommunikation zu investieren lohnt sich mindestens ebenso, wie Investitionen in den Tief- oder Hochbau.</span></p>
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		<title>Geschichte und Geschichten schaffen Identität und Vertrauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 17:11:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orts- und Firmengeschichten werden da und dort als veraltet belächelt. Diese Einschätzung wird ihnen nicht gerecht. Zeitgemäss und lesefreundlich aufbereitet sind sie Erstklassige Marketinginstrumente – für eine Gemeinde genauso wie für ein Unternehmen. Zugegeben – manche Orts- und Firmengeschichten sind schon am Tag ihres Erscheinens verstaubt. Sie orientieren sich an Konzepten, die in den sechziger...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/11/09/geschichte-und-geschichten-schaffen-identitaet-und-verbindung/">Geschichte und Geschichten schaffen Identität und Vertrauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><em>Orts- und Firmengeschichten werden da und dort als veraltet belächelt. Diese Einschätzung wird ihnen nicht gerecht. Zeitgemäss und lesefreundlich aufbereitet sind sie Erstklassige Marketinginstrumente – für eine Gemeinde genauso wie für ein Unternehmen.</em></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Zugegeben – manche Orts- und Firmengeschichten sind schon am Tag ihres Erscheinens verstaubt. Sie orientieren sich an Konzepten, die in den sechziger oder siebziger Jahren aktuell waren. Doch das Konsumverhalten von Medien hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Deshalb müssen die Konzepte zeitgemässer Orts- und Firmengeschichten dem veränderten Konsumverhalten angepasst werden. Sie müssen sich an den Wünschen und Interessen der Leser*innen orientieren. Umgekehrt funktioniert es nicht. In unserem <a style="color: #ffffff;" href="https://www.gallikerkom.ch/wp-content/uploads/2021/11/Merkblatt_Orts-und_Firmengeschichte.pdf"><strong>Merkblatt Orts- und Firmengeschichten</strong></a> (einfach anklicken und downloaden) haben wir fünf Tipps für Sie zusammengefasst</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Erstklassige Imageträger und Marketinginstrumente</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Werden aber Geschichten mit zeitgemässen Konzepten umgesetzt, so sind sie hervorragende Image- und Marketinginstrumente. Gut erzählte und aufbereitete Ortsgeschichten stärken die Identität zwischen der Bevölkerung und ihrem Wohnort. Wer sich mit seinem Wohnort identifiziert, lässt sich leichter für Behördenamt, die Einsitznahme in einer Kommission oder für ein ehrenamtliches Engagement in einem Verein gewinnen. Denn Leute, die stolz auf ihre Wohngemeinde sind, möchten, dass diese lebt und zu einer reinen Schlafgemeinde verkommt.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Genauso stolz sein darf, wer seine eigene Ortsgeschichte in gute Geschichten zu kleiden weiss. Die Freude an der eigenen Geschichte gegen aussen zu tragen, ist durchaus lohnend. Denn wie jeder Mensch ist auch jede Gemeinde einzigartig. Es gibt nicht zwei identische Ortsgeschichten. Natürlich ist die Geschichte jeder Ortschaft eingebettet in übergeordnete Geschichtslinien – in diejenige der Region, des Kantons und der Schweiz. Welche Auswirkungen diese übergeordneten Stränge aber vor Ort hatten, wie sie von einer Gemeinde interpretiert wurden, und sich im heutigen Ort spiegeln, ist jedoch sehr individuell und wie bereits erwähnt einmalig.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Firmengeschichten stärken das Vertrauen</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Firmen können ihre attraktiv aufgearbeitete Geschichte etwas anders nutzen. Eine gute Firmengeschichte erzählt davon, dass, wie und weshalb man seit 10, 20, 50 oder mehr Jahren erfolgreich am Markt ist. Sie zeigt auf, wie sich das Unternehmen in einem sich stets wandelnden wirtschaftlichen Umfeld immer wieder aufs Neue erfand und erfolgreich positionierte. Wichtig dabei ist, dass die Firmengeschichte nicht losgelöst sondern im Gegenteil eingebettet in die übergeordnete Geschichte präsentiert wird. Erfolgreiche Firmen reagieren sehr rasch und sensitiv auf sich verändernde Rahmenbedingungen. Genau das soll in einer Unternehmensgeschichte aufgezeigt werden. Was schafft mehr Vertrauen, als ein Unternehmen, das seit vielen Jahren erfolgreich ist? Was begeistert Kundinnen und Kunden mehr, als wenn das Unternehmen durch die Präsentation seiner eigenen Geschichte zeigt, wie innovativ es seit vielen Jahren ist?</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Geschichte und Geschichten erzählen</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Was aber sind nun zeitgemässe Konzepte? Es sind solche, die sich an den Lese-, Hör- und Sehgewohnheiten der Zielgruppen orientieren. Gedruckte Geschichten sollten heute nicht mehr «nur» linear von Seite 1 bis Seite 250 lesbar sein. Sie sollten die Orts- oder die Firmengeschichte in kürzeren Episoden erzählen, das Schmöckern und Stöbern erlauben und mit vielen Bildern durchsetzt sein. Ausserordentlich bewährt hat sich die Gliederung einer umfassenden Ortsgeschichte in mehrere kleine Bände, die im Abstand eines Jahres erscheinen. Wir haben die Ortsgeschichten von Männedorf (Kt. Zürich) und Balgach (Kt. St. Gallen) so gestaltet – und in beiden Orten wurde die Vernissage des neuen Bandes während fünf Jahren jeweils mit Hochspannung erwartet. Die Ortsgeschichte erhielt so während eines begrenzten Zeitraumes den Charakter eines Jahrbuches.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Online-Geschichten zum Schmöckern und Stöbern</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ebenfalls sehr bewährt hat sich die Erarbeitung einer Online-Ortsgeschichte, die sich deutlich von gedruckten Geschichten unterscheiden. Auf Gemeinden und Schulen spezialisierte Online-Agenturen wie i-web (<a style="color: #ffffff;" href="http://www.i-web.ch">www.i-web.ch</a>) oder backslash (<a style="color: #ffffff;" href="http://www.backslash.ch">www.backslash.ch</a>) haben innovative Tools entwickelt, welche eine onlinegerechte, digitale Darstellung von Ortsgeschichten nicht nur erlauben, sondern die die Gemeindehomepage deutlich aufwerten. Bei Unternehmen müssen ansprechende Möglichkeiten durch die Online-Agentur ab und zu noch entwickelt werden, was aber keine grosse Sache ist. Digitale Orts- und Firmengeschichten müssen noch viel mehr als ihre gedruckten «Cousins» zum Schmöckern und Stöbern einladen. Gut aufgebaut sind sie auch attraktiv für Schülerinnen und Schüler, die sich im Schulunterricht mit ihrem Wohnort befassen müssen. Sie können oft gute Einstiege in Projektarbeiten bieten. Es empfiehlt sich, Online-Geschichten jedes Jahr zu aktualisieren, was mit einem bescheidenen Aufwand und wenigen Kosten möglich ist.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Geschichte hören und sehen</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ausgezeichnete Medien, um Orts- und Firmengeschichten aufzuarbeiten, sind Filme und Podcasts. Podcasts sollten eher komplementär zu einer Print- oder Online-Geschichte eingesetzt werden. Insbesondere in Kombination mit einer Online-Geschichte bieten Podcasts ausserordentlich spannende Möglichkeiten, um auf spezifische Aspekte der Orts-oder Firmengeschichte einzugehen. So lässt sich die Ortsgeschichte zumindest in Teilen ortsunabhängig geniessen. In Filmen kann die Unternehmensgeschichte sehr gut mit einem aktuellen Firmenporträt kombiniert werden. Die traditionsreiche Firma Orgelbau Kuhn AG in Männedorf hat genau dies getan, ihre Unternehmensgeschichte verfilmt und gleichzeitig gezeigt, wie eine Orgel entsteht. Der Film wird regelmässig als Imagefilm eingesetzt und auch von Berufsschulen gerne verwendet. Als Imageträger einer führenden Orgelbau-Manufaktur ist der Film nicht zu toppen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Viele Akzente während eines längeren Zeitraumes setzen</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Bei historischen Produkten gilt dasselbe, wie bei allen anderen Publikationen auch: Die Halbwertszeit ist relativ kurz. Wird auf einen einzigen Zeitpunkt hingearbeitet, steht die Geschichte der Gemeinde oder Firma zwar für kurze Zeit im Scheinwerferlicht. Schon bald aber wird sie durch andere Aktualitäten aus dem Bewusstsein der Bevölkerung oder der Kund*innen verdrängt. Deshalb lohnt es sich, in eine nachhaltige Aufarbeitung der Geschichte zu investieren, mit der man über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder die Aufmerksamkeit auf den Ort oder das Unternehmen lenken kann. Von der Publikation der Ortsgeschichte im Stil eines Jahrbuches war bereits die Rede. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten. So hat beispielsweise die Gemeinde Feuerthalen ihre Geschichte 2018 online und offline aufarbeiten lassen. Offline, in dem sie jeden Monat eine historische Tafel an einem geschichtsträchtigen Ort vorstellte und mit einem Referat diese Örtlichkeit in die Ortsgeschichte einbettete. Parallel dazu liess sie die Online-Ortsgeschichte aufarbeiten, die auch heute noch auf der Gemeindewebseite eingesehen werden kann. Der Erfolg dieser «Geschichts-Staffelung» war eindrücklich und wird zur Nachahmung empfohlen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Es gibt noch viele andere Möglichkeiten, um die eigene Geschichte aufzuarbeiten. Sie alle sind gut, wenn sie ihr Publikum erreichen. Das tun sie aber nur, wenn sie sich an den Gewohnheiten und Interessen der Zielgruppen orientieren. Lassen Sie Ihre Gemeindebevölkerung und/oder Ihre Kundschaft an der spannenden Geschichte ihrer Gemeinde oder ihres Unternehmens teilhaben. Man wird es ihnen danken.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Welt in Meilen &#8211; Meilen in der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 16:27:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit: Am 24. November 2022 präsentiert Meilen sein neues Heimatbuch (siehe dazu auch www.heimatbuch-meilen.ch). Diesmal ist der Schwerpunkt Menschen gewidmet, die von irgendwo auf der Welt nach Meilen gekommen sind, oder sich ausgehend von Meilen irgendwo in der Welt niedergelassen haben. Zwölf Porträts sind so entstanden, die pars pro toto zeigen,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/11/08/die-welt-in-meilen-meilen-in-der-welt/">Die Welt in Meilen &#8211; Meilen in der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;">Bald ist es wieder soweit: Am 24. November 2022 präsentiert Meilen sein neues Heimatbuch (siehe dazu auch <strong><a style="color: #ffffff;" href="http://www.heimatbuch-meilen.ch">www.heimatbuch-meilen.ch</a>)</strong>. Diesmal ist der Schwerpunkt Menschen gewidmet, die von irgendwo auf der Welt nach Meilen gekommen sind, oder sich ausgehend von Meilen irgendwo in der Welt niedergelassen haben. Zwölf Porträts sind so entstanden, die pars pro toto zeigen, wie bereichernd der Austausch zwischen Kulturen ist. Aber auch sonst bietet das Heimatbuch eine Fülle spannender Themen. Zum Beispiel zeichnet der zweite Schwerpunkt den langen Weg der rechtsufrigen Zürichsee-Gemeinde zum Frauenstimmrecht nach, und lässt Frauen ausführlich zu Wort kommen, die diese Zeit miterlebt haben. Auch die Carte Blanche gehört einer Person, die in jener Zeit besonders tiefe Fussspuren hinterlassen hat, war Doris Gisler Truog doch verantwortlich für die Werbekampagne, die 1971 dem Frauenstimmrecht auf eidgenössischer Ebene zum Durchbruch verhalf.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Etwa düsterer geht es im Artikel des Meilemer Ortshistorikers Peter Kummer zu und her. Er zeichnet die Geschichte des Kriminellen Hans Ulrich Hochstrasser nach, der 1803 als letzter Meilemer zum Tode verurteilt worden ist. Ein spannender Einblick in die nicht sehr stolze Rechtsgeschichte des Kantons Zürich. Stolz sein darf Meilen dafür auf zwei Institutionen, die beide dieses Jahr ein Jubiläum feiern: auf den Märtverein Meilen, der für den Herbst- und Weihnachtsmarkt verantwortlich ist, sowie auf die Jugend- und Suchtberatungsstelle Samowar. Beiden Institutionen sind spannende Artikel gewidmet. Und sonst? Das lassen wir sie selber entdecken. Nach der Vernissage, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind (siehe <a style="color: #ffffff;" href="http://www.heimatbuch-meilen.ch"><strong>www.heimatbuch-meilen.ch</strong></a>) kann das Buch auch online bestellt werden. Wir freuen uns, wenn Sie zu den Leser*innen gehören.</span></p>
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		<title>In fünf Schritten zum souveränen und kompetenten Auftritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 09:31:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Sie bei einem Referat oder an einer Podiumsdiskussion überzeugen und das Auditorium für Ihren Standpunkt gewinnen, hängt nicht nur von den Inhalten ab, die Sie vertreten. Ebenso entscheidend ist Ihre Ausstrahlung. Kennen Sie das? Sie nehmen als Zuhörerin oder als Zuhörer an einem Referat teil. Die Referentin/der Referent gehört zu den Koryphäen auf seinem...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><em>Ob Sie bei einem Referat oder an einer Podiumsdiskussion überzeugen und das Auditorium für Ihren Standpunkt gewinnen, hängt nicht nur von den Inhalten ab, die Sie vertreten. Ebenso entscheidend ist Ihre Ausstrahlung.</em></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Kennen Sie das? Sie nehmen als Zuhörerin oder als Zuhörer an einem Referat teil. Die Referentin/der Referent gehört zu den Koryphäen auf seinem Gebiet. Der Vortrag ist inhaltlich kaum zu toppen. Aber es ist fast nicht möglich, den Ausführungen zu folgen, und sie müssen sich mit aller Kraft gegen den «Schlaf der/des Gerechten» stemmen. Dem Referenten/der Referentin fehlt es an jeglichem Charisma.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Fünf Punkte, mit denen Sie überzeugen</strong><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #1a1a1a;"><span style="color: #ffffff;">Damit das Ihnen nicht passiert, und sie von ihrem Zielpublikum als die kompetente und wichtige Person wahrgenommen werden, die sie sind, lohnt es sich vor einem Referat, vor einer Podiumsteilnahme oder auch nur vor einer Sitzung auf einige Punkte zu achten. Wenn Sie unseren «Fünf-Punkte-Plan» befolgen, überzeugen Sie nicht nur mit den Inhalten, sondern auch mit ihrer Präsenz. Einen Tipp schenken wir Ihnen zusätzlich in Form eines Kurzvideos. Das Kurzvideo können Sie ganz einfach</span> <span style="color: #ff6600;"><strong><a style="color: #ff6600;" href="https://www.youtube.com/watch?v=aZiNYHxi9Fk&amp;list=PLhjx081Y1cs1XO7ci_zdR7pmSpPRiMzu1&amp;index=6">HIER</a> </strong></span><span style="color: #ffffff;">(bitte anklicken) anschauen.</span><br />
</span></p>
<p><span style="color: #ffff00;"><strong><em>Vom Tipp bis zum Seminar</em></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><span style="color: #ffff00;">Sie</span><em><span style="color: #ffff00;"> möchten mehr Tipps und Informationen erhalten, um ihre Kommunikationstechnik zu stärken? Auf unserer Webseite <a style="color: #ffff00;" href="http://www.gallikerarenas.ch">www.gallikerarenas.ch</a> können sie zahlreiche weitere Tipps abrufen. Oder buchen Sie eines unserer Seminare, zum Beispiel das exklusive Seminar für Personen, die für eine kommunale Behörde kandidieren. Sebastian Arenas und ich freuen uns auf Sie! Unsere fünf Tipps können Sie als Merkblatt &#8222;Körpersprache&#8220; übrigens ganz einfach hier  downloaden: </span> <a href="https://www.gallikerkom.ch/wp-content/uploads/2021/11/Merkblatt_FünfSchritte.pdf"><span style="color: #ff9900;"><strong>MERKBLATT_FUENFSCHRITTE</strong></span></a> .<br />
</em></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Zeigen Sie Präsenz!</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">Präsenz bedeutet, dass Sie mit Ihren Zuhörer*innen im Kontakt sind. Schauen Sie Ihre Zuhörer*innen an. Wenn das Publikum zu gross ist, richten Sie den Blick auf wechselnde Segmente. Nur so können Sie auf nonverbalde Signale des Auditoriums reagieren und sichern sich dessen Aufmerksamkeit. Unterstreichen Sie mit Ihrer Körpersprache, Ihrer Gestik, Ihrer Mimik und Ihrer Stimme, dass sie voll und ganz beteiligt und bei der Sache sind.</span></p>
<ol start="2">
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Gute Körperhaltung bringt’s</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">Stehen Sie aufrecht da. Halten Sie den Kopf gerade und verhelfen Sie ihrem Körper zu einer guten Spannung. Körperspannung ist nicht gleich einer inneren Anspannung vor Nervosität -im Gegenteil. «Verankern» sie ihre Füsse auf dem Boden. Erlauben Sie sich dann und wann einen Ausfallschritt, aber «tigern» Sie nicht auf der Bühne herum. Verschanzen Sie sich nach Möglichkeit nicht hinter einem Rednerpult, sondern zeigen Sie sich dem Publikum. Durch Ihre aufrechte Körperhaltung, die Verankerung an einem festen Ort und durch den Verzicht auf einen Schutz strahlen Sie Selbstbewusstsein aus. Das überzeugt.</span></p>
<ol start="3">
<li><span style="color: #ffffff;"><strong><span style="color: #ffffff;">Mit Gesten</span> arbeiten – aber nicht gestikulieren.</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">Unterstreichen Sie wichtige Aussagen mit ihren Händen. Im kleinen Kreis sind kleinere Gesten mit den Händen angesagt. Vor einem grösseren Publikum dürfen sie schon mal die Arme einsetzen. Aber achten Sie darauf, dass sie nicht ins wilde Gestikulieren kommen. Die Zuhörenden müssen sich auf ihre Aussagen, nicht auf die Turnübungen auf der Bühne konzentrieren können.</span></p>
<ol start="4">
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Ihre Mimik – dem Inhalt anpassen</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">Manche Moderator*innen und Referent*innen lächeln nonstop auf der Bühne. Aber immer nur lächeln wirkt unnatürlich und nicht authentisch. Ein ernstes Thema erfordert einen ernsten Gesichtsausdruck. Es muss nicht weggelächelt werden. Unterstreichen Sie mit Ihrer Mimik, was sie zu einem Thema denken, und in welcher Art und Weise es sie berührt.</span></p>
<ol start="5">
<li><span style="color: #ffffff;"><strong>Üben, üben, üben</strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #ffffff;">Proben Sie ihr Referat, das Interview, ihre Podiumsteilnahme. Das tun sie selbstverständlich am besten an einem Ort, an dem sie nicht gestört werden können. Proben Sie mit Ihrer Frau/Ihrem Mann, einer Vertrauensperson, vor dem Spiegel. Mit jeder Probe erhöhen Sie Ihre Sicherheit und kommen ihrem Ziel, souverän aufzutreten, einen grossen Schritt näher.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Wir wünschen Ihnen viele erfolgreiche Referate, Podiumsteilnahmen und Interviews mit Medienvertreter*innen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Hans-Rudolf Galliker und Sebastian Arenas</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Ihre Trainer und Coaches für souveräne Kommunikation</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Mehr zu unserem Seminar- und Coachingangebot finden Sie auf wwww.gallikerarenas.ch /</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/11/04/in-fuenf-schritten-zum-souveraenen-und-kompetenten-auftritt/">In fünf Schritten zum souveränen und kompetenten Auftritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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		<title>Königsdisziplin Kommunikation sichert den Nachwuchs für Behördenämter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[galliker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 11:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bevölkerung ist viel zu wenig bekannt, wie wichtig und interessant die Arbeit einer kommunalen Behörde ist. Das trägt dazu bei, dass es immer wieder an geeignetem Nachwuchs fehlt. Der Verband der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich (GPVZH) hat deshalb die Kampagne «Deine Gemeinde braucht Dich» lanciert. Super! Aber die Kampagne kann nur ein erster...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/10/25/mit-koenigsdisziplin-kommunikation/">Königsdisziplin Kommunikation sichert den Nachwuchs für Behördenämter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff;"><em>In der Bevölkerung ist viel zu wenig bekannt, wie wichtig und interessant die Arbeit einer kommunalen Behörde ist. Das trägt dazu bei, dass es immer wieder an geeignetem Nachwuchs fehlt. Der Verband der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich (GPVZH) hat deshalb die Kampagne «Deine Gemeinde braucht Dich» lanciert. Super! Aber die Kampagne kann nur ein erster Anstoss sein. Für nachhaltigen Erfolg braucht es langfristige Kommunikation.</em></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">In rund einem halben Jahr sind im Kanton Zürich und in verschiedenen anderen Kantonen kommunale Wahlen. Im Kanton Aargau fanden diese bereits im September 2021 statt. Gemeinderäte, Schulpflegen und Sozialbehörden wurden und werden teilweise neu besetzt. Nicht überall wird es zu Kampfwahlen kommen. Manchmal fehlt es sogar an genügend Kandidat*innen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Eine kluge Kampagne</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Die Gemeindepräsidien des Kantons Zürich haben dies erkannt. Mit der Kampagne «Deine Gemeinde braucht Dich» gibt der Verband der Zürcher Gemeindepräsidien GPVZH Gegensteuer. Ein Flyer und eine Webseite zeigen auf, wie vielseitig und spannend eine Behördentätigkeit ist, was es dazu braucht, und was frau/man davon über die Behördenentschädigung hinaus profitieren kann (<a style="color: #ffffff;" href="http://www.deine-gemeinde-braucht-dich.ch">www.deine-gemeinde-braucht-dich</a>). Die Kampagne ist professionell gemacht und inhaltlich klug. Gleichwohl besteht die Gefahr, dass sie wirkungslos verpufft.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Kommunikation als Königsdisziplin</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Denn mit der Kampagne «Deine Gemeinde braucht Dich» kann der GPVZH einen Anstoss geben. Für nachhaltigen Erfolg aber braucht es mehr. Es braucht kommunale Behörden, die die Kommunikation über ihre Arbeit zur Königsdisziplin erheben. Wenn die Menschen nicht wissen, was ein Mitglied des Gemeinderates, der Schulpflege oder der Sozialbehörde tut, werden sie sich nicht für die Arbeit in einem dieser Gremien interessieren. «Nur wer trommelt wird gehört,» lautet ein Sprichwort. Die Behörden trommeln viel zu wenig, und werden deshalb auch nicht wirklich wahrgenommen. Das gilt im übrigen nicht nur für den Kanton Zürich, sondern für die ganze Schweiz. Mehr zu diesem wichtigen Thema habe ich in meiner Broschüre <a style="color: #ffffff;" href="https://www.gallikerkom.ch/2021/05/19/new-public-communications-glaubwuerdige-kommunizieren-in-gemeinden/">«New Public Communications. Glaubwürdige kommunizieren in Gemeinden»</a> zusammengefasst, die im Verlag der Zürcher Gemeindeschreibenden und Verwaltungsmitarbeitenden VZGV erschienen ist.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Nur wer weiss, hat Interesse</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Die Mitarbeit in einer kommunalen Behörde gehört wohl zu den spannendsten und vielseitigsten Tätigkeiten, die es gibt. Nirgends ist die direkte Demokratie direkter als in der Gemeinde. Entscheide der Schulpflege oder des Gemeinderates haben unmittelbare, meist gute Auswirkungen im eigenen Wohnort. Ein Behördenamt ist eine erstklassige Führungsschulung, die sich positiv auf die berufliche Laufbahn auswirken kann. Es gibt viele gute Gründe, um in einer kommunalen Behörde mitzuwirken. Aber die Bevölkerung muss diese kennen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Nachrichten sind flüchtig</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Deshalb setzt der GPVZH mit seiner Kampagne richtige Zeichen. Aber Botschaften sind in der heutigen Zeit der Nachrichtenüberflutung flüchtige Wesen. Ein Flyer und eine Webseite sind schnell wieder vergessen. Um Wirkung zu entfalten ist es wichtig, dass die Gemeinden nachdoppeln und während der ganzen Legislatur immer wieder für Einblicke in die Behördentätigkeit sorgen. Es ist wichtig, dass die Behörden auch in dieser Beziehung Verantwortung für ihre Gemeinde übernehmen. Denn je näher die Botschaften an der Bevölkerung der eigenen Gemeinde sind, desto mehr überzeugen sie. «Als Schulpflege stärken wir die Qualität unserer Schule nachhaltig. Dies haben wir in den letzten Jahren mit folgenden Massnahmen gemacht: …», ist eine viel wirkungsvollere Aussage als wenn vom Volksschulamt des Kantons ganz allgemein darauf hingewiesen, dass Schulpflegen wichtige Arbeit vor Ort leisten. Dazu braucht es weder einen grossen Aufwand noch viel Finanzen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Viele Möglichkeiten</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Es gibt viele Möglichkeiten, Einblicke in das eigene Schaffen zu gewähren.</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #ffffff;">Mitglieder des örtlichen Gemeinderats, der Schulpflege oder der Sozialbehörde können zum Beispiel durch ein Kurzreferat vor einer Gemeindeversammlung aktuelle Tätigkeitsfelder sichtbar machen.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Die meisten Gemeinden verfügen über eine lokale Zeitschrift, die sich ausschliesslich dem Geschehen des eigenen Wohnortes widmet. Diese nimmt sehr gerne Artikel entgegen, in denen ein Behördenmitglied über seine Arbeit berichtet.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Auf der Gemeindehomepage oder auf sozialen Plattformen wie Crossiety oder Facebook können kurze Podcasts bereitgestellt werden, in denen Mitglieder der kommunalen Behörden über ihre Tätigkeit informieren – am besten an einem konkreten Beispiel.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Auch Blogs sind für kommunale Behörden geeignete Mittel, um die Transparenz darüber erhöhen, für was sie eigentlich da sind.</span></li>
<li><span style="color: #ffffff;">Es lohnt sich, in regelmässigen Abständen darüber zu orientieren, wie es um die Legislaturziele bestellt ist. Mit «regelmässigen Abständen» ist übrigens nicht einmal alle vier Jahre gemeint.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Planung bringts</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Damit diese Einblicke eine optimale Wirkung entfalten, ist es sinnvoll ein Kommunikationskonzept und einen Kommunikationsplan zu entwickeln, zum Beispiel anhand unseres 6K-Kommunikationsmodells. So lassen sich Kommunikationslücken ebenso vermeiden, wie ein Zuviel an Kommunikation. Beides sollte quartalsmässig überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Im  <a style="color: #ffffff;" href="https://www.gallikerkom.ch/wp-content/uploads/2020/06/Merkblatt_Strategisch_Kommunizieren.pdf">Merkblatt_Strategisch_Kommunizieren</a> habe ich für Sie eine einfache und pragmatische Anleitung verfasst, wie Sie in sechs Schritten zu einer zielführenden Kommunikationsstrategie kommen.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>Langfristiges Kommunizieren bringt Erfolg.</strong></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Kommunikation ist kein Sprint, sondern ein Langstreckenlauf. Wenn die Gemeinden den Ball des GPVZH aufnehmen und langfristig über ihre spannende Tätigkeit informieren, dann wird sich der Erfolg über kurz oder lang einstellen. Vielleicht noch nicht im erhofften Umfang für die kommenden Wahlen – dafür ist die Zeit schon recht knapp. Aber in den Jahren danach. Und wo die Wahlen gerade vorbei sind wie im Kanton Aargau ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um regelmässig Einblicke in das eigene Wirken zu leisten. Nachwuchs, davon bin ich überzeugt, lässt sich durch regelmässige und zielgruppengerechte Kommunikation für ein Behördenamt gewinnen. Die Menschen interessieren sich für spannende Aufgaben – für solche, wie sie beispielsweise ein Behördenamt bietet.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.gallikerkom.ch/2021/10/25/mit-koenigsdisziplin-kommunikation/">Königsdisziplin Kommunikation sichert den Nachwuchs für Behördenämter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.gallikerkom.ch">Galliker Kommunikation</a>.</p>
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